Wohin soll die Reise gehen?

Zensur!

Leider muss ich jetzt betreffend Filme Hilfen und Zusatzinformationen in meine Blogs  einbauen.

 

Warum?

 

Weil hier verlinkte Filme durch YouTube zensuriert werden.

 

Es gibt keine freie Meinungsäusserung.

 

Wer eine andere Perspektive einnimmt, als die von der Öffentlichkeit zugelassene, fliegt raus. Dadurch ist die Demokratie abgeschafft. Demokratie lebt von unterschiedlichen Ansichten, Meinungen, Perspektiven.

 

Menschen mit alternativen Ansichten wollen, dass ihre Beiträge vervielfältigt werden. Auch kopieren darf man diese. So erkennst Du an den leeren Stellen in meinen Blogs, wo und zum Teil welche Filme nicht mehr zur Verfügung stehen.

 

Trotzdem tue ich alles, um alternative Ansichten so vielen Menschen wie möglich zur Verfügung zu stellen. So dass Du Dir Deine eigene Meinung bilden kannst. Schafe glauben freudig alles, nur um mit geschlossenen Augen in den Abgrund zu stürzen....

Love Remo  



Die Demokratie in Deutschland wurde durch Merkels Corona-Management erheblich beschädigt! Nachdem Art. 8 GG auf unbegrenzte Zeit kassiert wurde und die BRD einen Shutdown verpasst bekam, wächst der Machthunger der Regierung: Sachsen will Quarantäne-Verweigerer in Psychiatrien sperren. In Bayern setzt die Polizei Überwachungs-Drohnen gegen die Bevölkerung ein. Ärzten, die das RKI kritisieren, werden bei YouTube die Videos gelöscht oder man schaltet ihre Homepage ab. Und, wer wie Beate Bahner, Fachanwältin für Arzt-, Medizin- und Gesundheitsrecht, gegen die Maßnahmen der Merkel-Regierung gerichtlich vorgeht, wird wegen Aufruf zu einer Straftat verklagt. Wann verwandelt sich der Rechtsstaat in eine Tyrannei? Wie weit geht die Polizei, wenn der Druck von oben auf sie zunimmt? Würden Bürger in Uniform auf friedliche Demonstranten schießen, wenn diese auch weiter für den Art. 8 des GG auf die Straße gehen? Was haben wir aus der Geschichte tatsächlich gelernt? Wird man sich morgen wieder auf Befehle berufen und das eigene Gewissen auf unbegrenzte Zeit in den Shutdown schicken? Sind die umfassenden Einschränkungen demokratischer Grundrechte bei einer Sterberate durch Corona von 0,37% überhaupt gerechtfertigt? Läuft hier nicht etwas vollkommen aus dem Ruder? Wegen der Sicherheit? Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.



Jetzt KenFM unterstützen: https://www.patreon.com/KenFMde | Der Tiefe Staat. Eine Begrifflichkeit, die im öffentlichen Diskurs nur selten Verwendung findet. Man könnte fast meinen, dass es sich hierbei bloß um einen Mythos handelt. Die 15. Ausgabe von „Positionen – Politik verstehen“ möchte Licht ins Dunkel des Tiefen Staates bringen und fragt: „Der Tiefe Staat: Mythos oder Wirklichkeit?“. Ist der Tiefe Staat real? Und wenn ja, wie konnte es ihm gelingen, so lange nicht von den Menschen wahrgenommen zu werden, obwohl sie von seinem Handeln direkt betroffen sind? Die Öffentlichkeit, die Gesellschaft, wir alle? Uwe Soukup, Patrik Baab, Ullrich Mies und Dr. Daniele Ganser haben sich in ihrer beruflichen Laufbahn eingehend mit staatlichen Strukturen beschäftigt, die außerhalb des Rampenlichts manifest sind. Anhand zahlreicher Beispiele versuchen die Gäste, dem Tiefen Staat seinen Tarnumhang vom Leibe zu reissen. Sie sind sich einig: Wer das Versteckspiel zwischen offiziellem und „inoffiziellem“ Staat beenden möchte, muss zu allererst für Transparenz sorgen. Dem Zuschauer wird schnell klar, dass der Tiefe Staat weit mehr als eine geheime Untergrundorganisation ist, die im Verborgenen die Fäden zieht. Ganz im Gegenteil: So spielen etwa der Tiefe Staat und repräsentative Demokratie in derselben Mannschaft. Ihre neoliberalen Mitspieler – u.a. die Geheimdienste oder Corporate Media – passen sich gekonnt die Bälle zu und bilden zusammen ein „Erfolgsteam“, neben dem selbst der FC Bayern nur wie ein Kreisliga-Team daher kommt. Geschickt hat diese Mannschaft des Tiefen Staates, unter dem Einsatz von positiv klingenden Parolen wie „Liberalisierung der Arbeitswelt“ dafür gesorgt, die Lohnabhängigen so sehr mit sich selbst zu beschäftigen, dass den meisten die Zeit und die Kraft fehlt, das falsche Spiel dieser Mannschaft zu durchschauen, obwohl es sich tagtäglich vor ihren Augen abspielt. Es ist – um mit einer Metapher von Daniele Ganser zu sprechen – wie beim Fußball: als ob FC-Bayern-Spieler Thomas Müller in das Trikot von Borussia Dortmund schlüpfen würde, um sich dann in deren Strafraum zu schleichen, Eigentore zu schießen und so der eigenen Mannschaft zum Sieg zu verhelfen. Doch genau hier liegt auch die Hoffnung versteckt: Denn wir als Zuschauer am Spielfeldrand haben die Chance, dieses Tarnmanöver zu durchschauen, indem wir uns die Spieler auf dem Feld ganz genau anschauen, sie und ihre Trikots unter die Lupe nehmen und prüfen, für welche Mannschaft welcher Spieler auf dem Feld tatsächlich spielt. Diese Ausgabe von „Positionen – Politik verstehen“ soll diesen „Ent-tarnungs-Prozess" ein Stück weit anschieben. Freilich, ohne zu vergessen, dass das Spiel erst gewonnen ist, wenn man aus dem neu erworbenen Wissen auch ins Handeln kommt. Erst wenn sich die gesellschaftlichen Kräfte der tatsächlichen Umstände bewusst werden, stehen die Zeichen auf Veränderung und der Tiefe Staat wird als das erkannt, was er ist: Kein Mythos, sondern Wirklichkeit. Unmöglich? Wohl kaum. Wir sind in der Überzahl! Die Gäste sind: Ullrich Mies - Publizist, Fassadendemokratie Patrik Baab - Journalist, Im Spinnennetz der Geheimdienste Dr. Daniele Ganser - Historiker und Friedensforscher, Nato-Geheimarmeen Uwe Soukup - Historiker, Der 2. Juni 1967



Coronakrise & schockierendes Rockefeller-Papier! Elite (Bill Gates, George Soros ...) entlarvt sich!



Jetzt KenFM unterstützen: https://www.patreon.com/KenFMde | Das wirklich wertvolle Gut, mit dem Banken handeln, ist das Vertrauen ihrer Kunden. Das sagt Franz Hörmann. Er ist Professor für Rechnungswesen an der Wirtschaftsuniversität Wien und beschäftigt sich seit Jahren vor allem mit der "Geldschöpfung", dem sogenannten Giralgeld, und den daraus resultierenden Staatsschulden. Hörmann kritisiert, dass unsere Gesellschaft Bedarf und Arbeit miteinander verknüpft hat - nur wer arbeitet, kann seinen täglichen Bedarf decken, da er nur für Arbeit Geld erhält. Aber auch ohne Geld bleibt sein Bedarf bestehen. Geld und Arbeit müssen voneinander entkoppelt werden, wenn es nicht möglich ist, für jeden eine Arbeit zu finden. Wie sieht eine zukünftige, moderne Gesellschaft aus, in der es Geld, wie wir es kennen, gar nicht mehr gibt? Franz Hörmann, unter anderem Autor von "Das Ende des Geldes. Wegweiser in eine ökosoziale Gesellschaft", erläuterte im Gespräch mit KenFM nicht nur die Details unseres Finanzsystems, sondern stellte auch eine Vision für die Zukunft auf, in der Geld nur eine untergeordnete Rolle spielt, und Empathie wichtiger ist als Statussymbole. Wir trafen den Wirtschaftsexperten, der sich einen soziologischen Blick auf das Thema erarbeitet hat, auf dem Campus der WU Wien.



Trotz aller Panik in Öffentlichkeit und Medien sieht der ordentliche Professor für Rechnungswesen an der Wirtschaftsuni in Wien, Franz Hörmann, die Weltlage recht entspannt, denn es seien große Veränderungen im Gang, die sich unbemerkt im Hintergrund der Weltmächte abspielen. Nach Abtreten dieses sich selbst überlebten Wirtschaftssystems böte sich jetzt der Raum für ganz neue gesellschaftliche Konzepte, deren Pläne auch schon lange in den Schubladen liegen würden. Autarke Kleinsiedlungen, die alles produzieren was zum Leben gebraucht wird, ohne Logistik oder Transport, sieht er als mögliche Lebensformen der Zukunft. Freie Energie Technologien, Aqua- und Hydroponik-Kulturen zur Nahrungserzeugung sollen den Menschen dabei helfen diese neuen Gesellschaftsformen zu gründen. Und auch für die Wissenschaften sieht er großen Reformbedarf, weg von einer isolierten Betrachtung der einzelnen Aspekte des Lebens, hin zu einer systemischen Wissenschaft, die den Geist als Basis aller Überlegungen sieht. Alles in allem sieht er in der jetzigen Krise nur den Übergang in eine neue Welt, deren positive Möglichkeiten noch alle Vorstellungen übersteigen könnten. Die nahe Zukunft werde es zeigen.



Amtliche Zahlen aus den Labors zeigen, dass sich das Virus erheblich langsamer ausbreitet als behauptet. Wissenschaftler des Robert Koch-Instituts bemühen sich um Transparenz – während die Behördenleitung und die Regierung notwendige Untersuchungen verweigern und eine Aufklärung erschweren. Ein Standpunkt von Paul Schreyer. Wissenschaftler des Robert Koch-Instituts (RKI) veröffentlichten am 2. April erstmals – und von der Presse weitgehend unbemerkt – detailliertere Zahlen zur Ausbreitung des Coronavirus. Wie von Multipolar bereits berichtet, hatten sich vom 9. bis 22. März nicht nur die Fallzahlen verdreifacht, sondern auch die Anzahl der durchgeführten Tests. Der Anteil der positiv Getesteten an der Gesamtzahl der Untersuchten war in diesem Zeitraum laut RKI nur geringfügig von 6 % auf 7 % angestiegen. In einem neuen Bericht vom Donnerstag (2.4.), verfasst von Wissenschaftlern des RKI, finden sich nun präzisere Angaben zur Entwicklung der Quote der positiv Getesteten: Wie zu sehen ist, stieg die Quote von anfänglich 2,5 % am 1. März auf 10 % am 29. März an. Nach einer Verdopplung in der ersten Märzwoche verlangsamte sich der Anstieg in der Folge deutlich: von 5 % auf 8 % in der zweiten Märzwoche (KW 11), sowie von 8 % auf 10 % in der dritten Märzwoche (KW 12). In der letzten Märzwoche (KW 13) stagnierte der Anteil bei 10 %. Das heißt: Die von der Regierung und vielen Medien verbreitete Behauptung, das Virus verbreite sich gefährlich schnell (Angela Merkel am 3. April: „Das Coronavirus breitet sich immer noch mit hoher Geschwindigkeit in Deutschland aus“), ist falsch bzw. grob irreführend. Der Anstieg der Fallzahlen lässt sich nicht isoliert betrachten, sondern muss ins Verhältnis zum Anstieg der Tests gesetzt werden. Dies betonte am 31. März im Interview mit dem Spiegel auch Gerd Antes, Experte für Statistik und Professor an der Medizinischen Fakultät der Universität Freiburg, der sich seit vielen Jahren dafür einsetzt, dass medizinische Entscheidungen auf der Basis gesicherter Fakten getroffen werden: „Wenn in Deutschland plötzlich viel mehr getestet wird, findet man zwangsläufig auch mehr Infizierte. Ob sich wirklich mehr Menschen angesteckt haben, weiß man dann aber nicht.“ Verdopplung innerhalb von Wochen, nicht Tagen Die nun vorliegenden Zahlen deuten darauf hin, dass sich die Anzahl der positiv Getesteten nicht, wie behauptet, innerhalb weniger Tage verdoppelt, sondern innerhalb mehrerer Wochen ...weiterlesen hier: https://kenfm.de/standpunkte-%e2%80%a...