wie weiter....

Perspektiven Wechsel

Wie soll es nach Corona weiter gehen? Das Märchen mit dem Killervirus wird wohl bald beerdigt werden müssen. Und dann? Gibt es Gerechtigkeit? Werden Menschen für Ihre Taten zur Verantwortung gezogen oder wird jeder sein Gesicht waren können und so weiter machen wie bisher? Bis zum nächsten Anschlag gegen Freiheit und Demokratie? Wie wird es wohl kommen?

Egal wie's kommt, denk immer daran:

Liebe verbindet - Angst trennt!

Love Remo


Corona 28. Dr. Bodo Schiffmann. Schwindelambulanz Sinsheim.



Cecil Nr. 11 - Corona - 3 Jahre noch - Bill Gates wird JEDEN impfen, auch dich !



Bill Gates: Der Corona-Impfheiland? | Beate Bahner verrückt? | Ohne-Uns-Demo | 451 Grad

Was macht einen Experten zum Experten? In unserer Gesellschaft wohl ein paar Millionen auf dem Konto – Sankt Gates kommt aus einer seiner Villen gekrochen und erzählt uns, dem arbeitslosen Fußvolk, wie das Ganze denn jetzt zu laufen hat in Zeiten des Corona-Virus!
Noch immer überschlagen sich die Theorien und Ideen, wie mit dem neuartigen Corona-Virus umgegangen werden kann. Jens Spahn bemüht sich, den vertrauensvollen Führer durch die Krise zu spielen und zwischen Gesundheit und Wirtschaft abzuwägen.
Merkel mahnt und lobt zur gleichen Zeit, und endlich – endlich! – hat sich auch Bill Gates im Interview in der Tagesschau geäußert! Wie wüssten wir ohne Seine Heiligkeit, den Philanthropen Gates, wie wir mit dieser Seuche umgehen sollen? Immerhin hat Gates über Corona viel zu sagen!
Er ist ja auch weitgehend bekannt für seine Bemühungen im Gesundheitswesen.
Wie war das noch mal mit der HPV-Impfung? Diese hatte Gates in Indien durch die NGO PATH testen lassen – einer Untersuchung des indischen Parlaments zufolge lief das aber gar nicht so gut! Wir haben uns diesen Bericht genau angeschaut – ist das der Weg, wie #Gates zu einer Immunisierung durch Impfung kommen will?
Während die Millionäre also warnen, dass alle anderen zu Hause bleiben müssen, sehen die Teilnehmer der Nicht-ohne-uns-Demo die Maßnahmen schon wesentlich kritischer.
Eigentlich herrscht ja gerade ein Demonstrationsverbot – zum Schutz der Menschen, möchte man meinen.
Aber Ken Jebsen, Uli Gellermann und das Aluhutgefolge rund um Rubikon wehren sich gegen den Lockdown und möchte sich doch nur demokratisch versammeln!
Sie bilden dabei nicht die einzige Gruppe, die sich gegen die Maßnahmen zu wehren versucht.
Auch die Juristin Beate Bahner hatte zum #Widerstand aufgerufen. Pünktlich zu Ostern wurde sie nun von der Polizei in die Psychatrie eingewiesen! Wie es dazu gekommen ist? Das und mehr in der brandaktuellen Folge 451°! Schaltet ein!


Ein Kommentar von Rainer Rupp.

 

Die Kollateralschäden im „Krieg gegen die Corona-Pandemie“ treffen alle, aber - wie im echten Krieg - nicht alle gleichermaßen. Das trifft nicht nur auf Menschen zu, sondern auch auf Länder, die mit unterschiedlicher Härte getroffenen werden. Hier in Deutschland, wo wir nach Aussage von Kanzlerin Merkel doch „gut und gerne leben“, tritt jetzt in der Krise der krasse Klassen- und Einkommensunterschied besonders deutlich hervor und wodurch über zwei Drittel der Gesellschaft deutlich härter von den Nebenschäden durch die Bekämpfung des Virus getroffen werden als das besser situierte restliche Drittel. Um dies zu erkennen, muss man nicht erst bei Hartz IV-Empfängern oder Arbeitslosen beginnen, sondern die prekäre Lage trifft in der aktuellen Krise auch zunehmend große Teile der so genannte Mittelschicht, besonders während der so genannten Kontakt-Sperre, oder des „Lock Downs“.

 

Nehmen wir z.B. eine Facharbeiterfamilie, Mama, Papa, zwei Kinder, die über viele Wochen in einem zwei-Zimmer, Küche, Bad Appartement quasi eingesperrt ist, die Kinderspielplätze in der Nachbarschaft - ganz zu schweigen die Kita – sind geschlossen und Spaziergänge mit der vierköpfigen Familie im womöglich etwas weiter entfernten Park sind bei hohen Strafen verboten. Zugleich ist der Vater auf Kurzarbeit bei 60 Prozent seines Lohns und der Mutter hatte man direkt zu Beginn der Krise den Mini-Job gekündigt. Die wenigen Ersparnisse sind schnell aufgebraucht und der Vater stellt sich zurecht die Frage, ob nach der Krise sein alter Job überhaupt noch da ist. Die Nerven liegen blank und die Zukunft sieht – ganz abgesehen von den Sorgen um die Gesundheit – düster aus.

 

Ganz anders durchlebt die gut situierte, obere Mittelschicht den „Lock Down“. Von den oberen 1% oder 5 % wollen wir gar nicht erst reden. Mann und Frau haben einen guten Job, den man im „Home-Office“ im Häuschen im Speckgürtel am Stadtrand erledigen kann. Die Kinder haben je ihr eigenes Zimmer, wodurch die Hausarbeiten für die Schule per Computer weitaus konzentrierter erledigt werden können. Die Freizeit verbringt man mit den Kindern im Garten, wo zu dieser Jahreszeit ohnehin viel zu erledigen ist, oder hält ein Schwätzchen mit dem Nachbarn über den Gartenzaun, bastelt in Garage oder Keller und repariert etwas, wozu man vorher nie Zeit gefunden hatte. Das alles geschieht natürlich bei vollem Gehalt und auf der „hohen Kante“ liegen genügend Ersparnisse, um jede Krise zu meistern. In dieser Situation ist der lästige „Lock Down“ lediglich ein Ärgernis und keine Katastrophe, die das Nervenkostüm der Hausbewohner zerreißt.

 

In anderen westlichen Industrieländern mit noch stärkeren sozialen Unterschieden als in Deutschland, in denen es zusätzlich beachtliche sozial benachteiligte Minderheiten gibt, enthüllt die Corona-Epidemie zusätzlich zum Klassengegensatz noch ein rassistisches Problem. Das wird in den von der Corona-Krise gebeutelten USA besonders deutlich.

 

Im Unterschied zu Deutschland, wo die Gesundheitsversorgung so gut wie für alle Einwohner gesichert ist, ist das in den Vereinigten Staaten bei weitem nicht für alle Menschen der Fall…weiterlesen hier: https://kenfm.de/tagesdosis/



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Heidelberg: Support für Rechtsanwältin Beate #Bahner: Etwa 200 Menschen demonstrieren und skandieren „Wir sind das Volk“ vor Polizeigebäude.

 

Am Mittwochmittag demonstrierten in #Heidelberg vor dem Gebäude der Polizei in der Römerstraße rund 200 Menschen und skandieren lautstark „Wir sind das Volk“. Die Polizei hat bislang mit Lautsprecherdurchsagen reagiert. Die Demonstranten ließen sich aber nicht von ihren Sprechchören abhalten.

 

Hintergrund ist der Fall um Rechtsanwältin Beate Bahner, die am Karfreitag mit einem Eilantrag vor dem Bundesverfassungsgericht, die #Corona-Verordnungen außer Kraft zu setzen und eine Demonstration gegen diese zuzulassen, gescheitert war. Zwischenzeitlich soll Bahner in die Psychiatrie eingewiesen worden sein und am Dienstag, 14. April, von der ärztlichen Direktorin Prof. Dr. Sabine Herpetz, wieder entlassen. Bahner erschien am Mittwoch pünktlich um 13.00 Uhr bei der Polizei. Rund 200 (Polizei spricht von 150 Personen) Menschen demonstrierten lautstark. Sie sprach kurz zu ihren Unterstützern und ging im Anschluss zur Anhörung.

 

Nach der Anhörung hatte Beate Bahner erneut vor dem versammelten Personen gesprochen und erklärt u.a. , sie hätte sich bei der Polizei entschuldigt. Die Verletzung am Kopf und Knie stammen von einem Fahrradsturz, den sie "besoffen" erlitten hatte. Sie müsse aber jetzt gleich gehen, da Sie noch mit Freunden in ein Café gehen würde.



REPORT MAINZ ist unterwegs im sogenannten Kalkofen, dem Brennpunktviertel im pfälzischen Kaiserslautern. Wir wollen sehen, wie die Menschen dort während der Corona-Krise leben.



 

Wir zeigen Ihnen ein Interview einer öffentlich-rechtlichen Journalistin das ihr journalistisches Selbstverständnis offenbart. Sie hören in einem Exclusivinterview den Chefredakteure der Münchner Abendzeitung, über die Veränderung des Sozialverhaltens der Menschen in der Stadt München im Lockdown.
Dieser Beitrag soll Sie ermutigen selbst zu denken. Er hilft Ihnen manipulative Techniken in Bewegtbildmedien, in TV und Videos zu erkennen. Wir zeigen anhand von Beispielen wie Journalisten denken. Wir nehmen nicht zu den medizinischen Inhalten Stellung, können diese auch nicht beurteilen. Wir möchten Sie bitten den Beitrag zu teilen, wenn Sie der Meinung sind, er hat Ihnen Einsichten gegeben, die Sie zuvor nicht hatten.
Kommentare unter dem Video füttern den YouTube-Algorithmus und sorgen dafür das dieses Video auf YouTube höher rankt. Wenn Sie uns schreiben möchten, dann bitte an studio@clubderklarenworte.de
*** Wir verfolgen keine ideologischen oder parteipolitischen Interessen. Wir sind unabhängig und überparteilich und stellen diese Informationen aus staatsbürgerlicher Verantwortung zur Verfügung, können Irrtümer nicht ausschließen.***


Den vollständigen STANDPUNKTE-Text (inkl ggf. Quellenhinweisen und Links) findet ihr hier: https://kenfm.de/standpunkte-%e2%80%a...

Ein Standpunkt von Dagmar Henn.

 

Der Merkelsche Propagandaapparat funktioniert noch. Nachdem sie im März von der bayrischen Staatsregierung wider Willen zum Handeln gezwungen wurde, hat die Berliner Politdarstellertruppe nun zum Gegenschlag ausgeholt und dem Volk die Seele massiert, um unauffällig auf die Opferung größerer Personengruppen vorzubereiten.

 

Der erste Teil des Schachzugs war das sogenannte 'Leopoldina'-Gutachten (1). Angeblich eine seit 1652 bestehende Nationalakademie der Wissenschaften, von der seltsamerweise die Meisten nie gehört haben dürften. Nun, kein Wunder; es handelt sich um einen Verein, dem die Ministerin Schavan vor einigen Jahren den Titel Nationalakademie verlieh, und der, um diesen Titel zu rechtfertigen, ein wenig öffentliche Mittel erhält. Die dürften aber nur einen Bruchteil der tatsächlichen Finanzierung ausmachen; die größeren Brocken stammen wahrscheinlich von den üblichen Verdächtigen, wie Bertelsmann, Bosch oder gar Soros, vermittelt über den zweiten Verein, den Freundeskreis der Leopoldina.

 

Dessen Webseite (2) pünktlich zur Veröffentlichung dieses Gutachtens im digitalen Nirwana entschwunden ist...Aufgefallen ist diese 'Nationalakademie' bisher nur durch ein anderes Gutachten, in dem sie die Schließung hunderter Kliniken empfahl (3), ganz auf der Linie einer ähnlichen Studie (4) von Bertelsmann. Man kann sie also getrost, trotz des pompösen Titels, in die Reihe der neoliberalen Denkfabriken stellen, die willig die Untermalung zur Durchsetzung von Kapitalinteressen liefern. Entsprechend liest sich auch das Gutachten, dessen Bösartigkeit vor allem an einer Stelle deutlich wird: „Die in der Krise getroffenen wirtschaftspolitischen Maßnahmen müssen sobald wie möglich zugunsten eines nachhaltigen Wirtschaftens im Rahmen einer freiheitlichen Marktordnung rückgeführt oder angepasst werden. Dazu gehören der Rückzug des Staates aus Unternehmen, sofern krisenbedingt Beteiligungen stattfanden, und der Abbau der Staatsverschuldung. An der Schuldenbremse ist im Rahmen ihres derzeit geltenden Regelwerkes festzuhalten.“

 

An der Schuldenbremse ist festzuhalten – das muss man für Normalsterbliche erst übersetzen. Das heisst, dass auf die Belastungen, die im Moment etwa das noch vorhandene Resthandwerk ebenso wie die Kommunen treffen, keine Belebung durch Investitionsprogramme folgen wird, weil dank aufrechterhaltener Schuldenbremse dafür kein Geld da ist. Dabei müsste man, um die lokalen kleineren Strukturen zu erhalten, nicht nur die Schuldenbremse aussetzen, sondern gleichzeitig die Vergaberichtlinien, die europaweite Ausschreibungen vorgeben – es wäre nötig, dass jede Kommune die vor Ort vorhandenen Handwerksbetriebe und kleinen Unternehmen stützen kann; anders als lokal kann das nämlich gar nicht funktionieren. Da aber auch die Steuereinnahmen der Kommunen einbrechen (5), die ohnehin schon oft am Rande der Pleite standen, ist ohne Schuldenaufnahme oder Zuweisung von Landes- oder Bundesmitteln da gar nichts möglich...weiterlesen hier: https://kenfm.de/standpunkte-%e2%80%a...